SpielLandschaftStadt e.V.
Horner Heerstraße 19
28359 Bremen
Druckversion: "Spielflächeninformationen"
http://www.spiellandschaft-bremen.de/c1095/l22/f5244.htm

Was wir für Informationen im SIS erheben

Eine kinderfreundliche Stadt zu entwickeln setzt voraus, dass genügend Freiflächen für Spiel und Bewegung vorhanden, diese Flächen gut miteinander vernetzt und gerecht über die ganze Stadt verteilt sind. Das Spielflächen-Informationssystem (SIS) hilft, diese Ziele zu verwirklichen.
Spielflächen Seit dem Herbst 2000 bauen wir das SIS kontinuierlich auf.

Wir erheben nicht nur alle Spielflächen der Stadt Bremen, sondern erfassen auch alle dazu wichtigen Informationen beispielsweise zur Bevölkerung und Verkehrssituation.

Im Rahmen klein- und großräumiger Analysen werden die Daten ausgewertet und auch kartographisch dargestellt.
Um eine möglichst genaue und aussagekräftige Auskunft über die Spielsituation in der Stadt Bremen zu geben, werden von uns folgende Spielflächen erfasst:
Öffentliche Spielplätze
Planungsrechtlich abgesicherte Flächen und Grundstücke, die dafür angemietet wurden.

Hausnahe Spielplätze
Private Spielplätze auf nicht öffentlichem Grund, die aber anderen Kindern zugänglich sein müssen. Sie sind für Kinder besonders wichtig, da sie kurze Wege zurücklegen und ohne ständige Aufsicht draußen spielen können. Für ältere Kinder sind sie wichtige spontane Treffpunkte.
Spielflächen
Spielräume
Freiflächen, auf denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene spielen und sich bewegen können. Solche Flächen sind beispielweise Schulhöfe, Außengelände von Kindertagesheimen, Freiräume von öffentlichen Gebäuden und gemeinnützigen Einrichtungen und Spielbereiche im öffentlichen Grün.
Aktionsräume
Freiräume, die aus unterschiedlichen Spiel- und Aufenthaltsräumen bestehen, gefahrlos zugänglich sind, eine große Vielfalt von Spielmöglichkeiten aufweisen, sowie ein spontanes Zusammentreffen mit Spielkameraden ermöglichen.


Sonstige Flächen
z.B. öffentliche Grünflächen, Abstandsgrünflächen in Großwohnsiedlungen, Plätze, Spielstraßen, Fußgängerzonen.
Weitere Informationen bei Dr. Walter Marahrens.