Pressekonferenz am 26. Juni 2008 in der Kita Bispinger Straße |
Senatorin Rosenkötter erlebt das BewegungsErnährungsMobil „bemil“ in Aktion Kraft Cares unterstützt das Gesundheitspräventionsprojekt für Kindergärten und Schulen
Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter war gekommen, um sich das BewegungsErnährungsMobil bemil persönlich anzuschauen. Hinter dem Wort bemil versteckt sich ein Autoanhänger oder ein Lastenfahrrad, in denen eine sogenannte Bewegungsbaustelle und eine Mitmach-Kiste zum Thema Ernährung untergebracht sind. Direkt vor Ort machte sich Senatorin Rosenkötter ein Bild davon, wie rund 60 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren bemil nutzten und mit großem Eifer einen Parcours aus Holzstäben, Kisten, Gummireifen und weiteren Bausteinen aufbauten sowie Obstspieße herstellten.
bemil wurde von SpielLandschaftStadt e.V. mit finanzieller Unterstützung von „Besser essen.Mehr bewegen.“ des Bundesministeriums für Verbraucherschutz in Kooperation mit den Partnern von „bremen:kinder.leicht.gesund“ (mit der AG Stadt-Land Ökologie und dem ADFC, Landesverband Bremen) 2007 entwickelt. bemil kann seit vergangenem Sommer als Autoanhänger oder Lastenfahrrad ausgeliehen werden. Dank der finanziellen Unterstützung durch Kraft Foods ("Kraft Cares") kann dieses einzigartige Angebot nun weiterentwickelt und verbreitet werden. Kraft Cares finanziert u.a. die fachliche Begleitung, fördert die Anschaffung in Einrichtungen und ermöglicht einen Reflektionsworkshop.
Weitere Informationen zum bemil finden Sie hier. |
B-Sure"Pusdorf am Fluss" |
Das EU-geförderte Projekt „Pusdorf am Fluss“, in dessen Mittelpunkt die Umgestaltung der Grünfläche am Woltmershauser Westerdeich stand, ist im Juni 2007 erfolgreich abgeschlossen worden. Nachdem die offizielle Einweihung des „Spiel- und Wassergartens Pusdorf“ mit einem rauschenden Stadtteilfest am 16. September 2006 gefeiert worden war, gab es am 29. April zur Saisoneröffnung 2007 ein wieder gut besuchtes Fest bei herrlichem Sonnenschein. Ein Auftritt des international bekannten Shantychors „Hart Backbord“ und etliche Mitmachaktionen für große und kleine Kinder machten den Tag zu einem großen Erfolg. Die noch ausstehenden Arbeiten - neben der Anlage eines Fuß-/Radweges direkt am Weserufer die endgültige Herstellung des Fußballfeldes sowie die Beschilderung – werden im Juni/Juli beendet sein. Die Besucher und Nutzer des Spiel- und Wassergartens, ob direkt aus dem Stadtteil oder von weiter her, können sich nun über eine attraktive und vielseitig zu nutzende Grünfläche direkt an der Weser freuen. Absolute Renner im Spiel- und Wassergarten sind der bespielbare Wasserlauf, der direkt aus der Weser gespeist wird, und die großzügige Treppe zum Fluss hinunter. Verschiedene Dokumentationen (Filme, Broschüren) des Projektes „B-SURE“ können Sie auf dieser Homepage unter Veröffentlichungen (DVDs und Projektdokumentationen) oder bei SpielLandschaftStadt unter 0421 – 242 895 53 telefonisch bestellen. |
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Zukunftswerkstatt zur Schulhofplanung am Schulzentrum Waller Ring |
Am 10. Januar 2007 fand ein Planungsworkshop mit Schüler/innen, Elternvertreter/innen und Lehrer/innen statt, um die Schulhof-Umgestaltung voran zu bringen (obere Fotos). Bereits am 15. und 16. November 2006 planten in einer Zukunftswerkstatt 30 Schüler/innen des Schulzentrums Waller Ring (5. - 10. Klasse) ihren Schulhof neu. Begleitet wurden sie dabei von Serpil Arabaci, Jörg Panzer und Jürgen Brodbeck. |
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Planungszirkel in der Grundschule Alt-Aumund |
Am 9. November 2006 trafen sich die Schüler/innen, die Anfang Oktober an der Zukunftswerkstatt zur Schulhofgestaltung teilgenommen hatten. Architektin Carola Sonnwald von alz Bremen-Nord e.V. stellte ihren Planentwurf zur Diskussion. Der zweite Planungszirkel fand am 11. Januar 2007 statt. Die Schüler/innen hatten nur noch wenige Änderungsvorschläge, der Plan wurde sehr begrüßt. |
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Zukunftswerkstatt auf dem öffentlichen Spielplatz Jakobsberg |
| Am 18. und 19. Oktober 2006 planten bei schönem Wetter 20 Hastedter Kinder ihren Spielplatz an der Weser neu. Am ersten Tag traf man sich auf dem Spielplatz, am zweiten Tag zum Modellbau im Kindergarten der Auferstehungsgemeinde. |
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Alter Zustand |
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Schloßpark - Spielplatz |
Beteiligungsprojekt - Zukunftswerkstatt mit Kindern und Jugendlichen |
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Das Sozialzentrum Hemelingen hat SpielLandschaftStadt e.V. den Auftrag erteilt, mit Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil Sebaldsbrück eine Zukunftswerkstatt durchzuführen. Das Ziel: Ideen für die Umgestaltung des Spielplatzes im Schlosspark zu sammeln!
Die Mittel zur Umgestaltung wurden aus dem Investitionssonderprogramm für Spielplätze der Stadt Bremen übernommen. Am ersten und zweiten Oktober 04, fand im Gemeindehaus "die Brücke" der evangelischen Versöhnungsgemeinde die Zukunftswerkstatt mit Kindern und Jugendlichen statt.
Moderiert wurde sie von Anja Wessel, Heike Eberius und Erika Brodbeck. Die Einarbeitung der gesammelten Ideen in die Planung und die zukünftige Umgestaltung wurde von Stadtgrün, durch Christoph Reimann vertreten, übernommen.
Kinder von 6-12 Jahren und Jugendliche von 13-18 Jahren nahmen an der Zukunftswerkstatt in getrennten Gruppen teil. Am ersten Tag wurde gemeckert und zusammengetragen, was nicht gefällt und Fantasievorschläge gesammelt. Am zweiten Tag wurden die Ideen in Modellen umgesetzt. Zur Präsentation am 2. Oktober um 14.00 Uhr war die Presse, Vertreter des Ortsamtes und -beirates Hemelingen, Eltern und andere Interessierte aller Alterstufen eingeladen.
Bei einem Planungszirkel am 2. November 2004 direkt auf dem Spielplatz im Schlosspark wurde der erste Vorentwurf vorgestellt und mit den Anwesenden diskutiert. |
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Geforscht, gemeckert, geträumt, modelliert - das alles fand in der Zukunftswerkstatt statt!!! |
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Der Spielplatz nach der Umgestaltung |
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In einer dreitägigen Bauaktion im März 2005 haben acht Jugendliche unter fachkundiger Anleitung eines Schreiners ihre Jugendhütte selber gebaut. Dabei haben sie nicht nur viel Spaß gehabt und eine Menge gelernt, es ist auch richtig gute Arbeit geleistet worden und ein robuster Unterstand entstanden! |
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Auf der Horst |
Alter Zustand 2003 |
| Vor bereits 20 Jahren hatte eine Osterholzer Anwohnerinitiative mit Mitteln der Stiftung Wohnliche Stadt auf dem "Rondell" Spielmöglichkeiten für die Kinder der Umgebung geschaffen. Zur Erneuerung der mittlerweile fast komplett abgebauten Geräte auf dem Grünstreifen in ihrer Straße trafen sich Kinder und Eltern in drei Planungsworkshops mit dem Mobil-Team "SpielRäume schaffen", arbeiteten einen Plan aus und stellten Geldanträge. |
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Neuer Zustand 2004 |
| Die Spielplatzeinweihung am 14. August 2004 war ein voller Erfolg für Kinder, Eltern und Unterstützer der Initiative zur Spielplatzumgestaltung "Auf der Horst". Über ein Jahr arbeitete die Elterninitiative mit dem Mobil-Team "SpielRäume schaffen" an der Planung und Realisierung des neuen Spielplatzes. Die Initiative konnte durch ihren Einsatz den größten Teil der Mittel zur Erneuerung des Spielplatzes selbst durch Akquisition und Spenden organisieren. Staatsrat Dr. Knigge und die anwesenden Politiker freuten sich über den Bürgereinsatz und über das beispielhafte Projekt. |
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Roonstrasse |
| In der Roonstraße im Viertel, im Vorgarten des Bunkers wurde am 4. September 2004 eine "geschützte, grüne Insel" zum Spielen eingeweiht. Die Planung geht auf die Besonderheit des Grundstücks ein und unterteilt die langgestreckte Fläche in unterschiedliche Aufenthaltsbereiche. |
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Alter Zustand |
| Vorher gab es nur den Bunker und einen häßlichen Steifen davor, beliebter Müllplatz, bestimmt kein Ort, bei dem man an einen Spielraum für Kinder denkt! Die Eltern aus der Strasse hatten die Idee hier einen schönen Ort für die ganze Nachbarschaft und vor allem die Kinder zu entwickeln. Mit großem Engagement wurden schnell alle Hürden genommen und dank der Genehmigung durch die Bunkerverwaltung, der finanziellen Unterstützung durch die Stiftung Wohnliche Stadt und dem Förderfonds "SpielRäume schaffen" und der fachlichen Begleitung durch das Mobil-Team konnte schon ein halbes Jahr nach der ersten Idee mit dem Umbau begonnen werden. |
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Neuer Zustand |
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| Mittlerweile hat die Elterninitiative einen Preis für bürgerschaftliches Engagement gewonnen und es wird weiter geplant. Anfang 2006 wurde eine neue Wackelbrücke eingeweiht. |
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Stadionbad - Zukunfswerkstatt in der Grundschule Lessingstr. |
Das Stadionbad muss saniert werden! |
Dies steht fest, doch wie soll das zukünftige Stadionbad aussehen?
Hier wollen die Verantwortlichen allen Nutzer/innen die Möglichkeit geben, sich in der Entwicklungsphase zu beteiligen. Exemplarisch für die Altersgruppe 8-12 Jahren, hat sich die vierte Klasse 4a der Grundschule in der Lessingstraße an diesem Prozess beteiligt; am 12. und 13. Mai 2004 fand dort eine Zukunfstwerkstatt zum Thema Stadionbad statt. |
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Unter dem Motto „Wie sieht mein Traum-Stadionbad aus?“ beteiligte sich die Grundschulklasse 4a der Lessingstr.
Eingeladen hatten Frau Cassalette, die Klassenlehrerin und Frau Heike Blanck, OA Mitte und Östliche Vorstadt.
Moderiert wurde von Serpil Arabaci (alz- Bremen-Nord) und Jürgen Brodbeck (SpielLandschaftStadt), fotografiert und verantwortlich für die Dokumentation ist Hilda Concha (SpielLandschaftStadt). |
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Die Meckerwand... |
Wie sieht mein Traumstadion aus?
In der Zukunftswerkstatt am Mittwoch wurde gemeckert und eine Shitliste erstellt. In der Phantasiephase wurden ganz viele gute Ideen gesammelt und in einer Hitliste zusammengefasst. Es wurde diskutiert, wie kommen die Kinder ins Bad? Was würden sie am Weg ins Stadionbad verändern? Diese Diskussion wurde an einer Moderationswand zusammen gefasst. |
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Phantasieren und Modellieren erlaubt! |
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Borgfelder Butjer |
| Kinder und Erzieher/innen nehmen aktiv an der Gestaltung des eigenen Spielplatzes in ihrem Kindergarten teil. Durch die kompetente Beratung durch Erika Brodbeck vom Mobil-Team "SpielRäume schaffen" und die Begeisterung aller Teilnehmer ist binnen mehrerer Wochen ein Traumspielplatz entstanden. Die Kinder sind begeistert. Am 4. Juni 2004 wurde der neue Spielplatz eingeweiht. |
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Turn- und Sportverein Walle |
Eine Seniorensportgruppe des TuS Walle beschloss für alle Kinder des Vereins und der Umgebung einen Teil der Bezirkssportanlage zum Spielplatz auszubauen.
In mehreren Arbeitstreffen, mit Modellbau und Planskizzen nahm die Idee Gestalt an und neben dem Förderfonds "SpielRäume schaffen" konnten weitere Geldgeber gefunden werden. Im Sommer 2002 wurde der neue Spielplatz mit einem bunten Familienfest eingeweiht. |
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Gesundheitsamt |
Eine junge Mutter aus der Horner Straße ohne eigenen Garten hatte die Idee auf dem wunderschönen Innenhof des Gesundheitsamtes einen kleinen Spielraum einzurichten.
Mit Unterstützung des Mobil-Teams wurden Verhandlungen mit dem Gesundheitsamt geführt, die schließlich einer Spielraumnutzung zustimmten.
Durch einen einmaligen Antrag beim Förderfonds "SpielRäume schaffen" wurde in Zusammenarbeit mit dem Beschäftigungsträger alz-Bremen Nord ein neuer Spielraum gebaut. Im Sommer 2000 konnte der neue Spielraum mit einem kleinen Fest eingeweiht werden.
Auch hier kümmern sich die Eltern selber um die Pflege und Unterhaltung des Spielraums. Die Versicherung der Fläche übernimmt die Stadt. |
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Sinnesgarten Produktionsschule Raupe |
Die Produktionsschule Raupe in der Delmestraße hat sich ein brachliegendes und völlig zugewuchertes Stück Schulhof zurückerobert.
In mühevoller Kleinarbeit und mit Unterstützung der aktiven Lehrer entstand eine kleine Idylle in dem es auch einen wasserspeienden Drachen zu entdecken gibt.
Jeder kann kommen und den Tuki-Garten spielend kennenlernen. Kindergruppen werden auch gezielt eingeladen, um Sinneseindrücke zu sammeln, Spiele zu machen und Natur zu erleben. |
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Spielen im Grünstreifen Königsberger Straße |
Im Stadtteil Gröpelingen entstand auf einem Grünstreifen entlang eines Fuß- und Radweges ein Spielraum, der von einer Elterninitiative in Zusammenarbeit mit Stadtgrün und dem Mobil-Team "SpielRäume schaffen" aufgebaut wurde.
Ein Baumstamm lädt zum Balancieren, eine Bank zum Sitzen ein, außerdem gibt es Tiere auf Spiralfedern und eine Rutsche. Entstanden ist ein Treffpunkt für Jung und Alt, auf dem immer was los ist und das direkt vor der Haustür. Auf einem bunten Kinderfest im Sommer 2001 konnte der neue Spielraum eröffnet werden. |
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Spielraumplanung - Kinderbauernhof Tenever |
Zukunftswerkstatt 20. Oktober 2003 |
Planungen mit Beteiligung der Nutzer zeichnen sich durch wirklich passende Lösungen aus, Fehlplanungen werden vermieden, die Identifikation mit dem entstandenen Spielraum ist wesentlich größer als bei konventionellen Planungen, der Vandalismus erfahrungsgemäß wesentlich geringer.
Ein großer Stellenwert hat in diesem Beteiligungsprojekt die zeitnahe Umsetzung der Kindermodelle in mehreren Bauaktionen. Bis jetzt fanden zwei Bauaktionen auf dem Kinderbauernhof statt. |
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