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Aktionsgemeinschaft Straßenspiel |
Der Aktionsgemeinschaft Straßenspiel gehören an: Deutscher Kinderschutzbund, Landesverband Bremen Mobil-Team "SpielRäume schaffen" des Vereins SpielLandschaftStadt Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Bremen Seit 1998 veranstaltet die Aktionsgemeinschaft jedes Jahr zum Weltkindertag die StraßenSpielAktion.
Die Broschüre "Platz da! Kinder spielen draußen" der Aktionsgemeinschaft können Sie bestellen oder als pdf-Dokument herunterladen. Darin enthalten sind Spielideen, Formulierungsvorschläge und Kopiervorlagen.
Ganz neu ist die Idee der temporären Spielstraße, bestimmte Straßen werden einmal die Woche für 3 Stunden gesperrt. Näheres zu diesem Piltotprojekt gibt es hier.
Ein kleiner Tipp aus Kleinmexiko: Alltagsblicke aus Kinderaugenhöhe für Erwachsene finden Sie hier. |
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Autos woanders parken - StraßenSpielAktion 2011
Am Sonntag, den 18. September sperrten 43 Anwohnerinitiativen Ihre Straßen und machten den Kindern platz. Eine Liste der teilnehmenden Anwohnerinitiativen finden Sie hier! |
| Straßenfest Arensburgstraße |
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Straßenfest Eichendorffstraße
Die Eichendorffstraße nahm das erste Mal an der Aktion teil und es war ein voller Erfolg! Um 13:00 Uhr wurde die Strasse gesperrt, die Tür zum bemil geöffnet und um 13:20Uhr war alles ausgeladen. Gleichzeitig wurde ein Zelt aufgebaut und ab ca. 14:30 war volles Programm. Spielen & Kaffee und Kuchen. Die Kinder waren total engagiert und die Eltern waren begeistert, wie lange und wie intensiv gespielt wurde. Neben bemil gab eine kleine Danceperformance, Schminken, einen kleinen Bücherflohmarkt und eine Waffelbäckerei. Für die Nachbarschaft war es sehr förderlich, da sich viele nur flüchtig vom Sehen kannten. Ein Regenschauer hat die Kommunikation unterm Zelt noch mal befördert. Zum späten Nachmittag wurde der Grill angeworfen. |
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Freie Fahrt für Kinder - die StraßenSpielAktion 2010
Auf 37 Bremer Straßen wurden bei kühlem leicht wechselhaftem Spätsommerwetter schöne bunte Spielfeste gefeiert. Auf manchen Spielfesten waren es nur eine handvoll Familien, auf anderen sammelten sich viele mehr. Egal wieviele es waren, es machte Spaß und war ein besonderes Erlebnis, denn auch dort, wo nur wenige Kinder wohnen, soll Weltkindertag sein! Auf den folgenden Bildern werden ein paar Eindrücke von der StraßenSpielAktion gezeigt. Die Liste der TeilnehmerInnen finden Sie hier (30 kb). |
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Straßenfest Römerstraße
Die Bewohner der Römerstraße ließen sich ebenfalls vom Regen nicht aufhalten. Ein Bericht und Fotos können hier heruntergeladen werden (217 kb). |
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Straßenfest Ledaweg
Trotz der wenigen Regentropfen und der zeitweise starken Windböen ist unser Straßenfest im Ledaweg sehr erfolgreich verlaufen. Würste, Chili sine Carne, Ramadan Suppe "Harira", alkoholfreie Cocktails, Salate, Kuchen, Kaffee und Säfte wurden nachbarlich gespendet. Wir haben Spendendosen für Essen und Getränke aufgestellt (jeder mußte selbst einschätzen, wieviel sie/er spendet). So kamen 286,42 Euro in die Spendendosen. Dieser Betrag geht, wie in Flugblättern und auf dem Straßenfest angekündigt, an den Verein "Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V." http://www.trauerland.org/ Auch die AnwohnerInnen sind sich sehr viel näher gekommen. Eine aktive Straßenfestteilnehmerin hat schon angekündigt, daß an dem Tag des ersten Schneefalls abends zum Glühwein eingeladen ist. Eine weitere Nachbarin hat ebenfalls in ihren Wintergarten zum Grillen eingeladen. |
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"Straßen"fest Rita-Bardenheuer- Straße
Den Sonntag hatten wir zwar gut vorbereitet, doch zu wenig Vorsorge bezüglich des Wetters eingeplant. Neben dem Maskenbau, einem ausgeliehenen Kicker, Flaschenangeln und Glücksrad war auch das holländische "Schieben schaiten" als Angebot für die Kinder geplant. Eine Kaffeetafel und eine Musikanlage sollten ein fröhliches Fest abrunden. Als kurz vor 13:00 Uhr vor dem Beginn der Straßensperrung es begann zu regnen, stürmische Böen durch die Rita-Bardenheuer-Straße zischten und es auch noch recht kühl war, hat das Organisationskomitee beschlossen, das Straßenfest in den Saal zu verlegen. In der Begegnungsstätte Sparer Dank in der Biermannstraße wurde dann ein abgespecktes Fest gefeiert, bei dem wenigstens einige der Spielattraktionen für die Kinder doch noch genutzt werden konnten. Im Schnitt waren gut 35 Personen allen Alters anwesend waren (z.T. im Kinderwagen) und insgesamt waren gut 60 Personen, die im Verlaufe des Nachmittags in die Begegnungsstätte gekommen sind. |
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Straßenfest Ostendorpstraße
Auch dieses Jahr hat das Straßenfest dazu beigetragen, dass sich Nachbarn aller Altersgruppen wieder getroffen oder kennengelernt haben! Trotz des kühlen und in Teilen nassen Wetters trafen sich Jung und Alt über den Tag verteilt auf der Straße zum Spielen, Toben, Essen und Klönen. Die Straße wurde am frühen Morgen als autofreie „Spielwiese“ eingerichtet und besonders durch Kinder und deren Eltern in den frühen Stunden belebt. Zu Kaffee und Kuchen trafen auch die Nachbarn ohne Kinder ein und lernten diese kennen. Unter einem kleinen Zelt wurde es bei Regen am Abend gemütlich. Für die Kleinen gab es Spielgeräte und Spielgefährte, ein kleiner Flohmarkt von Kindern für Kinder und einen Schminkplatz. Aber auch für die Erwachsenen gab es Spiele, die großen Anklang fanden. Zur Unterhaltung haben nicht nur viele schöne Spiele und Gespräche beigetragen, sondern auch eine kurze Gitarreneinlage unterm Zeltdach von Ron Bremer. Wir würden uns über ein Straßenfest im nächsten Jahr freuen! |
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2009 - 12 Jahre StraßenSpielAktion in Bremen
Autos woanders parken – Die Straße gehört den Kindern! Auch in diesem Jahr wieder große StraßenSpielAktion zum Weltkindertag 2009 !
Am Sonntag, den 20. September 2009 war es wieder soweit: Anläßlich des Weltkindertages 2009 wurden genau wie am autofreien Sonntag die Autos von vielen kleinen Bremer Straßen verbannt, um diese in lebendige Spielflächen zu verwandeln.
Die StraßenSpielAktion möchte zumindest einmal im Jahr in einer konzertierten Initiative darauf hinweisen, dass Kinder zum Aufwachsen und Spielen Platz brauchen. Dies ist in einer von Autos weitestgehend beherrschten Stadt leider zunehmend weniger gegeben. Weiterhin soll mit dieser Aktion die Straßenspielkultur per se zurück ins Bewusstsein geholt und gepflegt werden. Die verschiedenen Generationen, Großeltern, Eltern und Kinder, spielen dabei alte und neue Straßenspiele aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen und beleben hiermit gleichzeitig den Gedanken eines nachbarschaftlichen und freundschaftlichen Mit- und Nebeneinander-Lebens.
Im folgenden sind Fotos vom Spielfest in der Kantstraße gezeigt. Dort wirkte SpielLandschaftStadt unterstützt vom Beirat Neustadt zusammen mit dem Aktionsbündnis Kinderrechte Bremen und der Kirchengemeinde. Das Fest wurde von Jugendsenatorin Ingelore Rosenkötter eröffnet. |
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Straßenfest Gneisenaustraße
Unser diesjähriges Straßenspielfest war ein voller Erfolg. In diesem Jahr ist es uns gelungen, dass die komplette Straße für Spielaktionen genutzt wurde und sich viele Nachbarn mit den unterschiedlichsten Spielaktionen einbrachten. Alle Zäune waren mit Luftballons und bunten Bändern geschmückt, so dass sich schon optisch ein wunderschönes Bild ergab. Während es für die Erwachsenen die obligatorische Kaffeetafel gab, vergnügten sich die Kinder beim Tischtennis, Schminken, Seifenblasenmachen, Haarbänderflechten, Billard, Einradfahren, Jonglieren und Korkenschießen. Am Ende der Straße gab es einen großen Parcours für alle Kettcar-, Fahrrad-, Roller-, Skateboard-, Bobbycar- und Einradfahrer. Hier lieferten sich die Kinder heiße Rennen und hatten eine Menge Spaß! Spaß hatten auch die Erwachsenen, die sich zur Freude der Kinder an dem einen oder anderen Gerät ausprobierten. In unserer Straße ist das Einradfahren zur Zeit sehr populär und seit dem Fest sind nun auch zwei Erwachsene Besitzer eines Einrades und hängen regelmäßig an den Zäunen, um zu üben. Ziel ist es, im nächsten Jahr den Parcours zu bewältigen. Im Sommer sind einige neue Nachbarn in die Gneisenaustraße gezogen und das Fest war eine gute Gelegenheit für ein näheres Kennenlernen. Zudem kamen diesmal auch einige der älteren Anwohner, die alte Photos der Straße zeigten und Anekdoten von früheren Straßenfesten erzählten. Gegen 17.00 Uhr versammelte sich Jung und Alt zu einem kleinen Straßenkonzert der 'Buntentor Jazz Band'. Unser Nachbar Justus spielte mit seinen drei Musikern stimmungsreichen Jazz, was zur Folge hatte, dass sich viele Nachbarn aus der Umgebung dazugesellten und zahlreiche Passanten stehenblieben um zuzuhören. Unsere Straße war plötzlich rappelvoll und das abschließende Grillen rundete einen wunderschönen Tag ab. Es wurde allgemein bedauert, dass die Straßensperrung um 19.00 Uhr aufgehoben werden musste und einige Nachbarn saßen noch bis spät auf dem Bürgersteig. Dieses Fest war noch tagelang Gesprächsthema und wir freuen uns schon auf das Spielfest im nächsten Jahr! Cathrin Solf |
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Straßenfest Ostendorpstraße
Auch hier amüsierten sich die Anwohner prächtig... - siehe PDF. |
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StraßenSpielAktion 2008 - ein Festprogramm zum zehnjährigen Jubiläum |
| Das Wetter war herrlich sonnig, die Straßen waren bunt geschmückt und in vielen Straßen feierten und spielten Alt und Jung gemeinsam. Ein paar Fotos aus verschiedenen Straßen ermöglichen einen kleinen Einblick in die Spielfeste. Im Anschluss sind Kurzberichte der Initiativen dokumentiert. |
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Anna-Lühring-Straße - Peterswerder
Ab 15 Uhr ging es in unserer Straße hoch her. Mit Schokokusswurfmaschine, Dosenwerfen, Bobbycar Rennen, Schminken, Tischtennis, ein Holländisches Holzbrettspiel (keine Ahnung wie es heisst, ist aber auf dem Foto drauf), Käsebrett, Ringewerfen, Torwandschießen….und für Erwachsene wie Kinder ein großer Tischkicker für 8 Personen. Und natürlich jede Menge Kuchen… Vielen Dank noch mal !!!! Es war ein super Tag hier in der Straße !!!! Monika Duncan |
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Rita-Bardenheuer-Straße - Schwachhausen
Am 21.09.2008 wurde erstmalig in der Rita-Bardenheuer-Straße das Straßen-Spiel-Fest organisiert. Wer die sechsseitige Kurzdokumentation ansehen möchte findet sie als PDF-Datei (1,84 MB). |
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Schumannstraße - Schwachhausen
Die Anwohnerinitiative in der Schumannstraße hat einen zweiseitigen Bericht im PDF-Format geschrieben, den Sie hier (70 B) herunterladen können. |
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Katrepeler Straße - Findorff
Erwartungsvolle Blicke der Anwohner - ist die Straße wirklich autofrei? Ja-fast.
Während noch Luftballons und Papierschlangen aufgehängt werden, stehen schon die Fußballtore, Roller, Dreirad, Laufräder auf der Straße. Ein Skateboard wird von Yannick (6) ausprobiert. Laura (11), Tami (4) und Arno nutzen mit ihren Inlinern die ganze Straße. Ein Parcour aus kleinen rotweißen Verkehrshütchen wird aufgestellt. Jonas (2) schaut immer wieder erstaunt auf das Treiben und hilft dann wo er kann. Auch Pauline (3) und Semil (3) kommen in Fahrt.
Bjarne (9) und Benny (7) lernen ruckzuck das Federballspiel. Zusammen mit Johannes, Arno und Laura wird der Federball immer wieder in der Luft hin und her getrieben. Nachdem die Väter dann aussteigen wechseln die Kinder zu Lemin (6) und Justin (7) auf das Fußballfeld. Inzwischen ist Mika (4) von der ärztlichen Untersuchung zurück. Alles in Ordnung. Rauf aufs Skateboard und liegend auf zu neuen Gefahren. Benny, Bjarne und Holger nutzen den Platz für ihre ferngesteuerten Autos. Da schlagen auch noch ein paar andere Herzen höher.
Greta (6) und Ida (3) bringen einen Puppenwagen mit. Verena (11) und Milena (11) kommen jetzt auch und die Mädchenclique macht ihr Ding. Janis (6) verstärkt natürlich die Fußballfraktion. Jetzt gibt es auch noch Seilspringen, Stelzen und Bobbycars. Gegen Mittag gibt es Pommes und kleine Würstchen zur Stärkung für die anwesenden Kinder. Johannes bringt die Teile für eine Riesenmurmelbahn. Die Schienen und Bausteine werden ganz individuell zu mehreren Bahnen zusammengesteckt. Tobias (14) erfindet eine Sprungschanze. Nach und nach kommen alle Kinder dazu. Immer wieder wird der Verlauf der Bahn von den Kindern durch das Starten vom Murmeln geprüft. Die Traube von Kindern spielt so selbstvergessen, dass erst später als geplant zur Spielolympiade aufgerufen wird.
Inzwischen sind weitere Kinder (und auch Eltern) eingetroffen: Matti (7), Tom (9), Marten (9), Nick (10), Tom (4), Sarah (5), Nina (8), Saskia (4) und Sellin (8). Jedes der Kinder erhält eine Liste mit den sieben Spielstationen. Kegeln, Dosenwerfen, Dreibeinwettlauf, Korkenweitwurf und Wagenrennen (ein auf dem Bobbycar sitzendes Kind wird von einem anderen Kind mit einem Seil gezogen) werden zeitgleich angeboten. Anschließend kommen Elfmeterschießen und das Bobbycarwettrennen. Die Teilnahme an den Aktionen wird auf der mitgeführten Liste abgeharkt. Die Kinder sind begeistert beim Abarbeiten. War das mit dem Zeitgleich so eine gute Idee? Auf jeden Fall sollen nächstes Mal auch die Eltern zu Belustigung der Kinder mindestens einen Dreibeinwettlauf machen. (Das Bobbycarwettrennen von Holger und Arno hat einem Bobbycar leider nicht gutgetan.) Für die Teilnahme werden später kleine Tütchen mit Süßigkeiten verteilt.
Manche Anwohner drängen auf die versprochene Kaffeetafel um 15.30 Uhr. Zu Recht, wurden doch von ihnen viele Kaffee- und Kuchenspenden dafür gemacht. Schnell werden noch die Tapeziertische zu Ende aufgebaut und eingedeckt. Die Nachbarn bringen Stühle und Geschirr mit. So eine lange Kaffeetafel hatten wir noch nie. Saft und Kuchen sind für die Kinder schnell erledigt. Die Plauschmeile ist mehr was für die Erwachsenen und stört die Kinder in ihrem weiteren Treiben nicht. Die Kleinen sind teilweise als Schmetterling oder Tiger geschminkt und immer noch munter. Freies Spielen für alle.
Um 19.00 Uhr ist tatsächlich alles aufgeräumt. Ein gelungenes Fest. |
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Gneisenaustraße - Neustadt
Unser Fest war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Abgesehen von einem Auto war die Straße um 12.00 Uhr fahrzeugfrei und wir begannen mit dem Aufbau und dem Schmücken der Straße. Es gab eine lange Kaffeetafel für die Erwachsenen und viele Attraktionen für die Kinder wie Riesenseifenblasen, Zöpfeflechten, Korkenschießen,Schminken, Ausmalbilder, einen Geschicklichkeitsparcour für zwei Personen , ferngesteuerte Autos, die auf einem vorbereiteten Weg gesteuert werden mussten sowie zwei überdimensionale Gesellschaftspiele, die auf der Straße gespielt wurden. Zudem gab es einen Spendenflohmarkt, dessen Erlös wir dem B.U.N.D. für die Kinderwildnis übergeben wollen. Ab 17.00 Uhr wurde gegrillt, so dass Jung und Alt nochmal zu einem abschließenden Essen zusammen kamen. Insgesamt war es ein schönes Fest bei schönem Wetter und im nächsten Jahr werden wir wieder dabei sein! Cathrin Solf |
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Hermannstraße - Neustadt
Schwerpunkt ist in jedem Jahr das Miteinander von Jung und Alt. Die BewohnerInnen des Altersheim beteiligen sich begeistert, wie man sieht auch am Kreidemalen. |
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StraßenUmbauAktion am 11. Mai 2003 in der Gellertstraße |
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Für einen Tag wurde die Gellertstraße im Abschnitt zwischen Korn- und Hardenbergstraße als "Spielstraße" umgestaltet. Anschaulich gemacht wurden zwei konkrete Vorschläge für den Bremer Straßenspiel-Alltag:
* zeitlich eingeschränktes Halteverbot: In einem Bereich der Straße wird das Halten und Parken z.B. zwischen 14 und 20 Uhr verboten. Dieser Bereich kann zu Aufenthalt und Spiel genutzt werden. Da der Parkdruck tagsüber nicht so groß ist, wie abends, ließe sich dies sicher ohne größere Widerstände verwirklichen.
* verkehrsberuhigter Bereich "light": Durch eine klare Einfahrtssituation, z.B. ein Tor aus zwei Bäumen in Kübeln, durch bespielbare Elemente mit Symbolcharakter, z.B. Natursteinblöcke und Skulpturen, aber auch Sitzbänke, läßt sich ein klar abgegrenzter Straßenbereich schaffen, in dem die überwiegende Aufenthaltsfunktion eindeutig ersichtlich ist. Auf aufwändige Umbaumaßnahmen, wie das Herstellen einer Mischverkehrsfläche kann verzichtet werden.
Am 11.5. wurde das Tor durch zwei Luftballonbäume und Natursteinblöcke durch Strohballen und große Kartons symbolhaft dargestellt. |
Ziel der Aktion war es, einfach herzustellende, kurzfristig umsetzbare Möglichkeiten zu präsentieren, die das Spielen auf der Fahrbahn attraktiv und sicher machen.
Veranstaltet wurde die StraßenUmbauAktion von der Aktionsgemeinschaft Straßenspiel und der Elterninitiative Gellertstraße, mit Unterstützung von BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) Bremen und ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) Bremen. |
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