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Fachtag "Stadt für alle - Platz für Jugend" |
Am Donnerstag, 7. Oktober 2010 fand im Haus der Wissenschaft der Fachtag „Stadt für alle – Platz für Jugend“ statt. Die 50 Teilnehmer wurden durch einen beeindruckenden Film von und mit Bremer Jugendlichen eingestimmt. Herr Klaus Habermann-Nieße und Frau Erika Brodbeck erläuterten die theoretischen Überlegungen bei der Partizipation von Jugendlichen in der Stadtplanung und stellten viele tolle bereits gelungene Projekte vor. Nach einer Mittagspause wurde mit der Methode des Worldcafés gearbeitet, was von den Teilnehmern gern und engagiert angenommen wurde. In kleinen Tischgruppen, jeweils moderiert von einem Tischgastgeber, wurden verschiedene Thesen und Themen diskutiert, wie zum Beispiel „Was müsste noch kommen, damit Bremen eine jugendgerechte Stadt wird?“. Alle Gedanken und Ideen wurden auf der Papiertischdecke fest gehalten. Der Fachtag war sehr gelungen und wir freuen uns, dass so viele interessierte Teilnehmer erschienen sind, um produktiv und konstruktiv an diesem Thema zu arbeiten. Den Einladungflyer können Sie sich Hier (562 kb) runterladen. |
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Die Ergebnisse des Fachtags wurden zusammen gefasst und bilden die Grundlage für weitere Fachgespräche und natürlich das Gespräch mit Bremer Jugendlichen im Jahr 2011. Danach sollen die Ergebnisse in den Jugendhilfeausschuss getragen werden.
Die Vorträge und Ergebnisse des Fachtags zum Herunterladen: Vortrag von Dr.-Ing. Klaus Habermann-Nieße (gekürzt) (706 kb) Artikel "Jugendliche in der Stadt" aus der Zeitschrift SpielLandschaftBremen 2008 (251 kb)
Ergebnisse Worldcafé (94,7 kb) Ergebnisse „Was müsste noch kommen, damit Bremen eine jugendgerechte Stadt wird?“ (82,5 kb) |
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Fachtag "Jugendliche in der Stadt" |
Bereits am 27.02.07 fand eine Diskussionsveranstaltung zu dem Thema "Nicht zu fassen! Jugendliche in der Stadt" statt:
Jugendliche – ein „Schreckgespenst“ für die Planenden der Kommunen. Seit Jahren mehren sich die Anzeichen dafür, dass der öffentliche Raum für die Altersgruppe zwischen 15 und 20 Jahren unzureichend gestaltet ist. Abgetretene Papierkörbe, zerstörte Spielhäuser und/oder Bänke sind Zeichen dafür, dass sich die Gruppe der Jugendlichen nicht angenommen fühlt. Für Jugendliche gibt es außerhalb organisierter Aktivitäten kaum öffentlichen Raum, an dem sie sich treffen können. Warum ist die öffentliche Debatte vor allem mit AnwohnerInnen so zwiegespalten in dieser Frage und wie können praktische Lösungen gefunden werden?
Die Dokumentation zur Diskussionsveranstaltung können Sie sich im Folgenden in Form der einzelnen Impulsreferate sowie des Protokolls herunterladen: Protokoll Impulsreferat Polizei Impulsreferat VAJA e.V. Impulsreferat NAHlos |
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